Wissen Sie schon das Neueste von Goethe?

dass Goethe der natürliche Sohn Kaiser Karl VII. war?
dass seine wirklich große Liebe Henriette Alexandrine von Roussillon (Kosename: Urania) hieß?
dass Ludwig Tieck, der >König der Romantik<, das Kind Goethes und des adeligen Fräulein von Roussillon war?
dass der Vater Goethe dem Sohn Ludwig Tieck (zweitklassige) Werke geschenkt hat?
dass Goethe mit Charlotte von Stein drei Kinder zeugte?
dass das älteste Kind August Klingemann hieß und in Braunschweig als Theaterdirektor lebte?
dass Goethe auch philosophische Werke geschrieben (aber nur anonym veröffentlicht) hat?
dass das anonyme Werk >Bruchstücke aus den Begebenheiten eines unbekannten Beherrschers der verborgenen Obern der höhern Illuminaten und höhern Propaganda< ein Illuminaten-Roman Goethes ist?
dass das satirische Werk >NACHTWACHEN von Bonaventura< sozusagen eine Goethesche Autobiographie darstellt, die tausendmal interessanter ist, als >Dichtung und Wahrheit<?
Lothar Baus - Author und Herausgeber

Lothar Baus
Autor und Herausgeber



Wissen Sie schon das Neueste von Ludwig Tieck?



Sophie und Ludwig Tieck
Sophie und Ludwig Tieck

War Ludwig Tieck tatsächlich ein „König der Romantik“
o
der nur eine intellektuelle „Scheinexistenz“?
Hatten Ludwig und Sophie Tieck eine inzestuöse Beziehung

oder waren sie gar nicht blutsverwandt?
Der Autor ist der Überzeugung, dass Ludwig Tieck nur der
Ziehbruder von Sophie war. Als sie die Wahrheit erfuhr,
verliebte sie sich unsterblich in Goethes und Uranias Sohn,
vielleicht auch
um der kleinbürgerlichen Enge ihres Elternhauses entkommen zu können?

>Goethes und Uranias Sohn – Ludwig Tieck<

Das Desaster der Germanistik
V. erweiterte Auflage
ISBN 978-3-935288-42-2

Kostenlose Goethe-Bücher


von
Lothar Baus


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Chronologie meiner Goethe-Entdeckungen


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>Bettina Brentanos wirkliches Verhältnis zu Goethe –
Ist Goethe der (natürliche) Sohn Kaiser Karls VII.?<
IV. überarbeitete Auflage
ISBN 978-3-935288-30-9

Bettina Brentano, verheiratete von Arnim, wollte uns in ihrem Werk >Goethes Briefwechsel mit einen Kinde< halbverschlüsselt mitteilen, dass Goethe der natürliche Sohn Kaiser Karls VII. sei. Sepp Görres untermauerte diese Andeutungen in seinem zehnteiligen Artikel über Bettinas Buch im >Morgenblatt für gebildete Stände<. Die Liebestragödie des jungen Goethe mit Henriette Alexandrine von Ro(u)ssillon - siehe mein Sachbuch >Goethes Musengöttin Urania, alias Henriette Alexandrine von Ro(u)ssillon< - wird in Goethes Autobiographie >D.u.W.< mit keiner Silbe erwähnt. Nicht einmal die Namen Urania und Lila kommen in dem autobio-graphischen Werk vor! Seine Verzweiflung und seine Selbstmordabsichten „dichtete“ Goethe stattdessen teils der empfindsamen englischen Lektüre und teils seiner angeblich „großen“ Liebe für Lili Schönemann an. Die Werke >Werther<, >Clavigo< und >Erwin und Elmire< sind dichterische Denkmäler für die einzig wahre und richtige Geliebte Goethes: Urania, alias Henriette Alexandrine von Ro(u)ssillon. Man muß nicht sehr tief in Goethes wahres Leben und Werk eingearbeitet sein, um dies erkennen zu können. Meine Indizienbeweise sind offensichtlich, eindeutig, leicht verständlich und unwiderlegbar. Goethe gehörte nach dem Gesetz zwar dem Stand der Bürger an, sein ererbter Reichtum und das Bewußtsein, von dem Kaiser des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation abzustammen, ermunterte und bestärkte ihn außerdem in dem Bestreben, das Leben eines adeligen Freigeists zu führen. Goethe nahm prinzipiell die gleichen gesellschaftlichen Freiheiten für sich heraus, wie der Herzog von Weimar. Goethe führte eine wilde Ehe mit Charlotte von Stein. Der braunschweigische Theaterdirektor August Klingemann ist Goethes natürlicher Sohn, mit Charlotte von Stein gezeugt. Lesen Sie dazu mein Sachbuch >Goethes Schattenehe mit Charlotte von Stein<. Ähnlich wie Rousseau gab Goethe seine unehelichen Kinder Pflegeeltern zur Erziehung. Dies hatte bereits Sepp Görres gewußt. Nach der Italienreise wagte es Goethe sogar, nach Henriette Alexandrine von Ro(u)ssillon, nach Charlotte von Stein und nachdem er selber geadelt war, eine bürgerliche Frau, Christiane Vulpius, zu seiner Geliebten zu machen. Goethe zeugte auch mit Christiane Vulpius zwanzig Jahre lang uneheliche Kinder. Im November 1807 wurde Bettina Brentano von Goethe schwanger. Ihre Niederkunft muß im August 1808 erfolgt sein. Wenn Wolfgang Goethe ein unehelicher Abkömmling Kaiser Karls VII. (also des wittelsbachischen Adelsgeschlechts) war, hätten dann die Herzöge und Könige von Bayern (und anderweitige regierende Herrschaften des Hauses Wittelsbach) nicht alles in ihrer Macht stehende getan, um diese Tatsache zu unterdrücken? Ich bin der Überzeugung, dass dies auch geschah. Was Bettinas wirkliches Verhältnis zu Goethe betrifft, so scheint mir der Ausspruch Ludwig Börnes der Wahrheit am nächsten zu kommen: „Bettina ist nicht Göthes Engel, sie ist seine Rachefurie.“



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>J. W. Goethe – Ein „genialer“ Syphilitiker –
Das Ende einer langen Kontroverse<
III. erweiterte Auflage
ISBN 978-3-935288-12-5




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>Goethes Musengöttin Urania, alias Henriette Alexandrine von Ro(u)ssillon
Die Liebetragödie des jungen Goethe<
VIII. erweiterte Auflage
ISBN 978-3-935288-20-4


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>Woldemar< und >Allwill< alias J. W. Goethe
III. erweiterte Auflage
ISBN 978-3-935288-17-0

F. H. Jacobi (wie auch Heinrich Merck, Lila, alias Louise von Ziegler, Sophie de La Roche [Bettinas Mutter], und F. M. Leuchsenring) wußte(n) von Goethes Liebesgeschichte mit Urania und dass sie im Kindbett starb.F. H. Jacobi machte in seinem Roman >Woldemar< dichterischen Gebrauch von Goethes wirklichem Leben. Ebenso in dem Briefroman >Allwill<, der deutlich Goethes psychischen Zustand nach Uranias Kindbettod wiederspiegelt.



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>Petrarchische Oden - Elegien an meine Urania< -
Liebeslieder Goethes für Urania
II. Auflage
ISBN 978-3-925101-58-8


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>Goethes „Schattenehe“ mit Charlotte von Stein< -
Die wirklichen Eltern August Klingemanns
VI. erweiterte Auflage
ISBN 978-3-935288-46-0

Die Beziehung Goethes zu Charlotte von Stein ist bereits von vielen Autoren mit mehr oder weniger Akribie auf Wahrheit und Realität beschrieben worden, wobei mehr der Herren, bzw. der Damen eig'ner Geist als der Goethes und Charlotte von Steins zum Vorschein kam. Ja die meisten begnügten sich mit Alltagsgeschichtchen und Nebensächlichkeiten, als wenn die Beziehung Goethes zu Charlotte von Stein, die eines Bürgers zu einer Adeligen, etwas Alltägliches hätte gewesen sein können. Gerade der Klassenunterschied in der damaligen Gesellschaft ist für dieses Verhältnis und ihre spätere Interpretation ein wesentlicher Faktor, der von den meisten jüngeren Goethe-Biographen unterschätzt und von den älteren mit größter Vorsicht behandelt werden mußte, was zwangsläufig zu Halbwahrheiten, ja zu bewußten und beabsichtigten Unwahrheiten führen mußte. Wegen der Zensur und wegen der Abhängigkeit der Goethe-Gesellschaft von dem weimarischen Herzogshaus, die mindestens bis 1918 bestand, durfte die wahre Beziehung des reichen Patriziers Goethe zu der armen Freiin Charlotte von Stein nicht mit der ganzen Wahrheit und Realität veröffentlicht werden.
Ein weiterer Grund, warum das Verhältnis unseres Dichters zu einer älteren und verheirateten Frau nur ein rein platonisches sein durfte, dafür erhalten wir einen Begriff, wenn wir den ersten Band der berühmten Weimarer Goethe-Ausgabe aufschlagen, in dessen Vorwort Goethe zum ersten deutschen Nationaldichter ernannt wurde (WA I.1): „Die Werke Goethes gehören zu den kostbarsten Besitzthümern des deutschen Volkes. Was Homer für Griechenland, Dante für Italien, Shakespeare für die Länder bedeutet, in denen englisch gesprochen wird, das ist Goethe für alle die, welche wohnen, soweit die deutsche Zunge klingt.“
Ein deutscher Dichter, noch dazu der erste, mußte makellos sein; und wenn er es nicht war, mußte er makellos „gemacht“ werden.
Der angeblich letzte Enkel Goethes, mit Namen Walther von Goethe - nur die Kinder August Walter Goethes (1789 – 1830) waren offiziell erbberechtigt - vermachte den Nachlaß seines Großvaters testamentarisch nach seinem Ableben der Großherzogin Sophie von Sachsen-Weimar. Sie wurde zur „freien“ Erbin des literarischen Goetheschen Nachlasses eingesetzt, so das Vorwort der Weimarer Goethe-Ausgabe. Die Bedeutung liegt auf dem Wort „frei“. Es besagt, daß sie, bzw. das weimarische Herzogshaus, mit dem literarischen Nachlaß Goethes uneingeschränkt verfügen konnte, d. h. man konnte sogar Teile des Nachlasses vernichten, wenn es im Interesse der herrschenden Adelsklasse lag. Eine „neue umfassende Lebensbeschreibung“ Goethes sollte in Auftrag gegeben werden, so das Vorwort. Unter dem „Protectorate“ (im Sinne von: unter der Kontrolle) seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs von Sachsen-Weimar trat eine „Goethegesellschaft“ zusammen. Diese Tatsachen müssen den arglosesten Leser überzeugen, daß damit der Zensur alle Macht gegeben war, mit Goethes literarischem Nachlaß mit uneingeschränkter Willkür verfahren zu können.
Die Beziehung Goethes zu Charlotte von Stein war, um das Ergebnis meiner Forschungen vorwegzunehmen, eine ehegleiche. Es war im wahrsten Sinne des Wortes eine „wilde“ Ehe, die allerdings in Weimar ein Schattendasein nicht überschreiten durfte. Aber dies lag, so bin ich überzeugt, in Goethes Interesse. Meine wahrhaft sensationelle Entdeckung, daß die Beiden sogar ein Kind miteinander zeugten, Ernst August Friederich Klingemann (1777 - 1831), ist allerdings die Folgeentdeckung einer früheren, nämlich, daß Wolfgang Goethe der Verfasser des satirischen Werkes >Nachtwachen< ist, das unter dem Pseudonym Bonaventura bei dem Peniger Verleger Dienemann im Jahre 1804 erschien. Durch mehrere sehr konkrete Hinweise in den >Nachtwachen< kam ich auf diese, im ersten Moment wohl schier unglaubliche Vermutung.
Dieses Buch läßt in erschreckender Deutlichkeit erkennen, in welchem Umfang der wirkliche Goethe von den Goethe-Philologen des Weimarischen Fürstenhauses verfälscht, ja sogar nach den gesellschaftspolitischen Grundsätzen des Zweiklassensystems absichtlich „umfunktioniert“ wurde.



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>„Nachtwachen“ von [des] Bonaventura, alias Goethe<
I. Teil: Text-Corpus
II. Teil: Die endgültige Auflösung eines Pseudonyms
IX. überarbeitete Auflage
ISBN 978-3-935288-44-6

Die Frage nach dem Verfasser der satirischen Erzählung >Nachtwachen< ist endgültig geklärt: Nicht August Klingemann (1777 – 1831) ist die Urheberschaft zuzuschreiben, wie Jost Schillemeit und Ruth Haag (Harlem) mutmaßten, sondern keinem Geringeren als Johann Wolfgang von Goethe. Der Fund von Ruth Haag in der Universitätsbibliothek Amsterdam (eine Liste von noch zu veröffentlichenden angeblichen Werken Klingemanns, worin auch das Werk >Nachtwachen von Bonaventura< aufgeführt ist) beweist keineswegs die Verfasserschaft Klingemanns. Er ist vielmehr der ultimative Beweis, dass August Klingemann der natürliche Sohn Goethes war. Klingemann, wohl in Geldverlegenheit, wollte damit seinem Vater, dem weimarischen Olympier, einen Gefallen erweisen und das kompromittierende Werk als sein Geistesprodukt ausgeben.Was außerdem gegen Klingemann spricht und Schillemeit klugerweise nicht erwähnt, das ist sein Alter: Zum spätestmöglichen Zeitpunkt der Niederschrift (1804) wäre Klingemann nicht älter als 26 Jahre gewesen. Der Pessimismus, der in den >Nachtwachen< zu uns spricht, ist viel wahrscheinlicher einem fast 60jährigen zuzuschreiben, der drei Jahre vorher (1801) wie durch ein Wunder von einer lebensgefährlichen Krankheit genas, als einem 26jährigen, dem der Himmel, aufgrund seiner Jugend, noch voller Geigen gehängt haben dürfte. Weitere unabweisbare Indizien, die für Goethes Verfasserschaft sprechen, sind die vielen versteckten Satiren auf Personen von Goethes Freundeskreis und zwar wie er vor der großen Italienreise (1786 – 1788) bestand. Die Analogismen auf Zeitgenossen des Verfassers (Charlotte von Stein, Josias von Stein, Herzog Carl August von Sachsen Weimar, Corona Schröter, Johann Gottfried Herder, Bernhard Vermehren, August Klingemann und Ludwig Tieck) sind meines Wissens neu und erstmalig, zumindest in der Bonaventura-Forschung. Die Tatsache, dass Goethe in den >Nachtwachen< sich selber mehrmals mit mehr oder weniger satirischem Spott und auch mit Eigenlob bedachte, sollte den Verdacht abwälzen, er könnte der Verfasser sein. Diese Goethesche Finte scheint bis 1987 gewirkt zu haben, das Jahr meiner Entdeckung. Diese Goethe-Zuschreibung kann man nicht widerlegen! Man kann sie nur ignorieren.


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>Wahrheit in der Dichtung Goethes< -
Eine psychoanalytische Spurenlese mit
vielen anonymen Werken Goethes
I. Halbband
ISBN 392-3-925101-99-3


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>Wahrheit in der Dichtung Goethes< -
Eine psychoanalytische Spurenlese mit
vielen anonymen Werken Goethes
II. Halbband
ISBN 392-3-925101-99-3


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>Die existentialistischen Reflexionen des William Lovell,
alias W. Goethe<
Ein anonymer Briefroman Goethes
II. Auflage
ISBN 978-3-925101-92-2


PDF-Datei
>Bruchstücke aus den Begebenheiten eines unbekannten Beherrschers der
verborgenen Obern der höhern Illuminaten  und höhern Propagande<
Ein anonymer Illuminaten-Roman Goethes
VI. Auflage
ISBN 978-3-925101-23-6


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>Diana von Montesclaros< -
Ein pseudonymer Goethe-Roman
III. Auflage
ISBN 978-3-925101-20-5



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>Goethes und Uranias Sohn -
Ludwig Tieck
Das Desaster der Germanistik
5. erweiterte Auflage
ISBN 978-3-935288-42-2

Dieses Sachbuch ist die Auflösung eines grandiosen literarischen Betrugs. Nicht nur Vater und Sohn, Wolfgang Goethe und Ludwig Tieck, machten sich des Kunstbetrugs schuldig, der aus menschlichen Gründen noch entschuldbar wäre, vor allem das preußische Königshaus ist der Hauptschuldige an dem „Desaster der Germanistik“, speziell der „sogenannten“ Klassik und Romantik. Dieses Buch stellt fast sogar die Germanistik als Wissenschaft in Frage, denn sie wurde bis heute, so meine Überzeugung, wie die Theologie, als „Glaubenssache“ mit Dogmen und überkommenen „Auslegungstraditionen“ betrieben, aber nicht als Wissenschaft.Jeder Mensch ist ein einmaliges und unverwechselbares Individuum. Bei einem Dichter, der ein noch komplexeres Wesen darstellt, ist dies noch hundertmal ausgeprägter und deutlicher zu erkennen. Das heißt also, es gab niemals (und wird’s auch niemals geben), daß zwei Dichter das Gleiche gedacht, gefühlt, geliebt und geschrieben haben, außerdem die gleiche Lebensphilosophie besaßen und sogar noch in ihren Werken die gleichen Stileigenarten, ja sogar noch die selben Interpunktions- und Orthographiefehler aufweisen. Die Germanistik hat dies aber bis heute offensichtlich für möglich gehalten. Die Werke Wolfgang Goethes und die (angeblichen) Werke Ludwig Tiecks weisen nämlich diese oben genannten Merkmale in augenfälligster Weise auf. Die Beiden wandten natürlich einige „Kunstgriffe“ an, um zu verhindern, daß erkannt werden würde, der Vater (Wolfgang Goethe) habe seinem (unehelich gezeugten) Sohn Werke „geschenkt“. Ludwig Tieck redigierte z. B. in späteren Jahren die Werke seines Vaters, um (fast) alles daraus zu tilgen, was sich in Bezug auf den wahren Verfasser - Wolfgang Goethe - früher oder später verräterisch ausgewirkt haben könnte. Jedoch bei bereits gedruckten Werken, die Goethe in den Jahren von ca 1795 bis ca 1804 zuerst anonym oder pseudonym veröffentlichte, bevor sie als angebliche Jugendwerke Ludwig Tiecks ausgegeben wurden, war dies nicht mehr möglich. So besitzen wir also in den Erstauflagen und in den angeblichen Jugendwerken Ludwig Tiecks die meisten verräterischen „Fingerabdrücke“ des wahren Verfassers: Wolfgang Goethe.Goethe versuchte verständlicherweise alles, um seine Lebensgeheimnisse vor dem breiten Publikum zu verbergen. Aber er mußte dem Sohn, Ludwig Tieck, zu einer Existenz verhelfen. Das Brotstudium lag Tieck nicht, zum Staatsdienst eignete er sich anscheinend auch nicht, die notwendigen geistigen Voraussetzungen waren in einer Handwerkerfamilie, in der er aufwuchs, leider nicht gegeben. So blieb nichts anderes übrig, als Ludwig Tieck eine „intellektuelle Scheinexistenz“ zu verschaffen: Goethe „machte“ ihn zu einem - Dichter. Die meisten, wenn nicht sogar alle Jugendwerke und auch noch viele spätere Werke sind aber nicht von Ludwig Tieck geschrieben worden, sondern von seinem Vater: Wolfgang Goethe. Ludwig Tieck war möglicherweise gar kein Schriftsteller, zumindest nicht der überragende Dichter (der „König der Romantik“), als der er heute noch gilt, sondern er hat in den Fällen, die ich bisher untersucht habe, nur die Werke seines Vaters, Wolfgang Goethe, mehr oder weniger gründlich redigiert.Der höhere preußische Staatsapparat, speziell die Zensurbehörde, und natürlich das preußische Königshaus, wußten von Ludwig Tiecks wirklicher Abkunft. Sie verhinderten, daß die Wahrheit über Vater und Sohn an die Öffentlichkeit gelangen konnte.Ludwig Tieck ist als Dichter stark, wenn nicht sogar gänzlich anzuzweifeln. Das Zweiklassensystem, genauer gesagt, der preußische Militarismus, war an einer Aufdeckung der Lebensgeheimnisse Goethes und des größten Betrugs in der deutschen Literaturgeschichte nicht interessiert.

Dokumente zur Familiengeschichte der Goethefreundin




Rousseou - Goethe - Rilke - Noch drei geniale Syphilitiker?

ISBN: 978-3-935288-35-4


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Rechtzeitig zum 100. Todesjahr F. Nietzsches...

...erscheint in der Asclepios Edition

 
Also sprach Zarathustra
Ein Theaterstück für alle und keinen

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Friedrich Nietzsche - 15.10.1844 - 25.08.1900

Friedrich Nietzsche
15.10.1844 - 25.08.1900



Historischer Roman

Die Erstauflage ist ausverkauft.

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Friedrich Nietzsche - 15.10.1844 - 25.08.1900

 


 

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